Die marcoland business gifts services Ltd. wurde Ende Mai 2006 von Herrn Hubert Bauer als englische Limited gegründet und in Cardiff ins Handelsregister eingetragen. Die Eintragung ins deutsche Handelsregister bei dem Amtgericht Charlottenburg erfolgte im Juli 2007. Der Sitz der Firma ist Berlin.
I. Geschäftskonzeption :
1. Basistätigkeit des Unternehmens ist die Erbringung von Vertriebsdienstleistungen für Großkunden.
2. Parallel zu dieser Basistätigkeit wird ein Versandhandel mit individualisierten Geschenk- und Gebrauchsartikeln auf Basis eines Internethandelssystems betrieben.
Schlüssel zu dem Konzept ist die Beobachtung, dass sich immer mehr Menschen über Kleidung, den persönlichen Besitz, Accessoires, zu differenzieren versuchen. Dabei wird besonderen Wert auf absolute Individualität gelegt, bsph. beim Autotuning oder Case-Modding (Gehäuseumbauten) für Computer.
Mit in dieser Linie schwimmen Produkte, zum Beispiel T-Shirts oder Kaffeebecher, die einzeln bedruckbar sind. Hierbei fehlt aber, im Gegensatz zum Autotuning oder Case-Modding, ein entscheidendes Detail für die Verwendung: die Kreativvorlage. Denn während bei Autotuning bzw. Case-Modding Bauteile aus dem Regal mit einer Einbauanleitung die "Kreativität" kanalisieren und ein einigermaßen ansehnliches Ergebnis garantieren, ist bei den bedruckbaren Artikeln der "White Space"-Effekt eines Stücks Papier vorhanden, eine lähmende Leere, die von Kreativität gefüllt sein will. Diese Kreativität bringen aber nur die wenigsten Kunden auf. Was also zum erfolgreichen Angebot fehlt, ist ein Baukasten von fertigen Versatzstücken, die in Kombination mit eigenen Inhalten, und sei es nur das eigene Passbild, auch kreativitätsfernen Anwendern zu einem einzigartigen, schönen, persönlichen Gegenstand oder Kleidungsstück verhelfen.
Genau an dieser Stelle setzen wir an: Unser Angebot verschafft geübten und ungeübten Nutzern Zugang zu schicken, individuell ergänzbaren Artikeln. Unser Ansatz ist vom physischen Produkt weg auf das Design abgehoben, die Auswahl des Trägerartikels ist der zweite Schritt des Gestaltungsprozesses. Unsere Idee ist es, dass der Benutzer nicht in Tassen, Taschen oder T-Shirts denken soll, sondern in Gestaltung und Ausdruck persönlichen Geschmacks. Der Trägerartikel wird da sekundär und dient lediglich dem Transport der Idee.
Derzeit stehen über 70 Trägerartikel und über 200 Gestaltungsvorlagen zur Auswahl. Die Entwicklung des Angebotes unterliegt einer ständigen Beobachtung der Kundenbewegungen und –wünsche. Das Angebot evolviert und passt sich dem Kundengeschmack an.
Der Aufbau des Internetshops wurde so gestaltet, dass auch ungeübte Benutzer einfach und schnell einen Wunschartikel zusammenstellen können. Durch die Möglichkeit, ein eigenes Bilderverzeichnis zu führen, wird der Benutzer angeregt, wiederholt die Seite aufzusuchen und dort einzukaufen.
Bei der Gestaltung unseres Angebotes haben wir darauf geachtet, die Geschäftsbedingungen, Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien einfach und transparent im Sinne des Kunden zu gestalten. Gleiches gilt für unsere Zahlungsmodalitäten und die Lieferkonditionen, wir verhalten uns in jeder Hinsicht kundenorientiert.
Die Entwicklung des Shopsystems wurde auf Basis eines frei verfügbaren OpenSource-Programms mit einem fest angestellten Programmierer in Eigenleistung unternommen. Viele Funktionen des Shopsystems wurde verbessert und neu geschaffen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Das Shopsystem wird ständig erweitert und als Plattform auch für weitere Anwendungen (3. Säule) verwendet.
Die Inhalte für das Angebot, Gestaltungsvorlagen, Grafiken, Werbung, werden durch einen fest angestellten Grafiker erarbeitet. Alle im Rahmen des Angebotes verwendeten Vorlagen sind selbst erstellt und Eigentum des Unternehmens. Alle Kundenbestellungen werden mit eigenen Maschinen und eigenem Personal produziert und umgehend verschickt.
3. Säule des Geschäftsbetriebes ist der Verkauf über Händlerkunden. Hierzu schaffen wir einen eigenen Internetshop (Giftking.de), in dem speziell auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnittene Angebote bereitgestellt werden. Das Angebot für Händler wurde so konzipiert, dass es eine Lücke im vorhandenen Produktangebot schließt, die von den klassischen industriellen Anbietern aus Kostengründen bislang nicht geschlossen werden konnte.
Vereinzelt werden Kunden bedient, die nicht eindeutig den drei Säulen des Geschäftsmodells zuzuordnen sind, bsph. gewerbliche Kunden, die größere Serien beauftragen oder Händlerkunden, die Kleinserien von Handelsware mit Eigenmotiven beauftragen wollten.
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